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Vergütung in der Pflege

DBfK fordert Bezahlung wie im öffentlichen Dienst

10.10.2017
Der DBfK fordert eine bessere Vergütung für das Pflege-Personal.  Foto: Krüper

Der DBfK fordert eine bessere Vergütung für das Pflege-Personal.  Foto: Krüper

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest fordert für Pflegefachkräfte in der Langzeitpflege eine Entlohnung, die sich auf dem Niveau des TVöD bewegt.

Die Vergütung von Pflegefachkräften in der Altenpflege ist häufig völlig inakzeptabel, sagt der DbfK Nordost und fordert in einem  Positionspapier eine tarifliche Vergütung, die sich mindestens auf dem Niveau des TVöD bewegt. "Statt die Pflegenden für ihre Leistungen wertzuschätzen werden sie von Arbeitgebern und Politik schlecht behandelt. Schlechte Bezahlung und Arbeitsbedingungen stehen auf der Tagesordnung. Die aktuellen Zustände sind nicht zu akzeptieren und müssen sich dringend ändern", fordert der Vorstandsvorsitzende des DBfK Nordwest, Martin Dichter.

In diesem Zusammenhang sind die gesetzlichen Vorgaben zügig umzusetzen, so dass die Kostenträger die dadurch entstehenden Personalkosten in Vergütungsverhandlungen in vollem Umfang anerkennen und voll refinanziert werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Verbandes.

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