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Caritas-Altenhilfe Niedersachsen

Caritas Niedersachsen gründet Landesarbeitsgemeinschaft Altenhilfe

02.07.2015
LAG-Koordinatorin Sr. Anna Schenck und der Vorsitzende der LAG-Sprechergruppe Caritasdirektor Franz Loth werden mit den pflegepolitischen Positionen der Caritas die Interessen der Altenpflege vertreten. Foto: Caritas

LAG-Koordinatorin Sr. Anna Schenck und der Vorsitzende der LAG-Sprechergruppe Caritasdirektor Franz Loth werden mit den pflegepolitischen Positionen der Caritas die Interessen der Altenpflege vertreten. Foto: Caritas

In Niedersachsen haben sich 180 Caritas-Altenhilfeeinrichtungen zur Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Altenhilfe zusammengeschlossen. Sie wollen auf diesem Weg ihren Kernforderungen "mehr Zeit, mehr Ausbildung, mehr Anerkennung und Wertschätzung und mehr Geld für die Pflege" Nachdruck verleihen.

Auf ihrer ersten Mitgliederversammlung verabschiedeten die Mitglieder der LAG das pflegepolitische Positionspapier. Verbunden wurde dies mit einer deutlichen Botschaft an die Verantwortlichen in den politischen und kommunalen Gremien und in den Kranken- und Pflegekassen: "Es ist höchste Zeit, den Ankündigungen Taten folgen zu lassen. Alle müssen heute ihren Beitrag für eine spürbare Verbesserung der Situation in der Altenpflege leisten."

Caritasdirektor Franz Loth betonte weiter: "Die Entwicklungen in der Pflege in Niedersachsen haben zu großen Herausforderungen geführt, viele Caritas-Einrichtungen stehen stark unter Druck. Die demographische Entwicklung wird die Herausforderungen weiter verschärfen. Es ist unsere Aufgabe, sie heute anzugehen, damit pflegebedürftige Menschen auch in Zukunft qualitativ gut, persönlich und liebevoll versorgt werden können."

Die aktuellen politischen Bemühungen begrüßte Loth, fügte aber hinzu, dass die Herausforderungen damit bei weitem noch nicht gemeistert seien: "In Niedersachsen benötigen wir zum Beispiel dringend einen verbindlichen Tarifvertrag, damit Pflegekräfte überall angemessen und fair bezahlt werden, wie es in den Caritas-Einrichtungen seit jeher der Fall ist. Zugleich müssen die Personalkosten in voller Höhe bei den Pflegesätzen berücksichtigt werden."

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