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Politiker in der Pflegepraxis

CDU-Politiker Kühne will sich für eine Angleichung der Vergütungen einsetzen

19.09.2019
CDU-Politiker Roy Kühne hat einen Praxistag in einem Pflegeheim absolviert. Foto:Thomas Trutschel

CDU-Politiker Roy Kühne hat einen Praxistag in einem Pflegeheim absolviert. Foto:Thomas Trutschel

"Wenn es künftig nur noch eine einheitliche Ausbildung gibt, dann muss auch allen Unternehmern die Möglichkeit gegeben werden, gute Gehälter zu zahlen, egal ob sie in der Alten- oder der Krankenpflege arbeiten." Das hat der CDU-Gesundheitspolitiker Roy Kühne im Rahmen seines Praxistages im Seniorenzentrum MENetatis in Dassel angekündigt.

Zwar haben der Bundestag und der Bundesgesundheitsminister zahlreiche Maßnahmen für mehr Fachkräfte in der Pflege auf den Weg gebracht. "Wenn notwendig, werden wir hier auch nachsteuern und die Einrichtungen weiter unterstützen", sagte der Bundestagsabgeordnete im Gespräch mit der Heimleitung.

Heimleiter Björn Bettermann, dessen Haus Mitglied im Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) ist, wies deutlich auf die Probleme der Branche hin: Die Schwierigkeit Fachkräfte zu finden, werde steigen.  Insbesondere die zum Jahreswechsel startende neue generalistische Pflegeausbildung würde die Konkurrenz zwischen Altenpflege und Krankenpflege weiter verschärfen. "Wenn in der niedersächsischen Krankenpflege dann weiterhin im Schnitt 200 Euro mehr gezahlt werden, als wir von den Kostenträgern für die Gehälter unserer Fachkräfte bekommen, wird die Altenpflege auf der Strecke bleiben."

Kühne sagte zu, sich für eine Angleichung der Vergütungen einzusetzen. Das berichtete die Landesgruppe Niedersachsen des bpa, die den Praxistag organsiert hat, in einer Pressemitteilung. "Wenn es künftig nur noch eine einheitliche Ausbildung gibt, dann muss auch allen Unternehmern die Möglichkeit gegeben werden, gute Gehälter zu zahlen, egal ob sie in der Alten- oder der Krankenpflege arbeiten."

Heimleiter Bettermann wünschte sich seitens der Politik mehr Rückendeckung: "Höhere Gehälter für die Pflegenden sind wichtig, da stimmt uns jeder zu. Wenn deshalb die Eigenanteile der Pflegebedürftigen allerdings steigen, spüren wir in den Einrichtungen hautnah den Protest."

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