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Kurzzeitpflege-Förderung voll abgerufen

Baden-Württemberg stellt mehr Geld bereit

15.01.2020
In der Kurzzeitpflege werden pflegebedürftige Menschen für einen befristeten Zeitraum in einer Pflegeeinrichtung betreut, häufig nach einem Krankenhausaufenthalt oder einer Rehabilitation. Doch es gibt bundesweit mehr Nachfrage als Angebote. Baden-Württemberg versucht den Ausbau der Versorgung voranzutreiben. Foto: Adobe Stock/ Pixel-Shot

In der Kurzzeitpflege werden pflegebedürftige Menschen für einen befristeten Zeitraum in einer Pflegeeinrichtung betreut, häufig nach einem Krankenhausaufenthalt oder einer Rehabilitation. Doch es gibt bundesweit mehr Nachfrage als Angebote. Baden-Württemberg versucht den Ausbau der Versorgung voranzutreiben. Foto: Adobe Stock/ Pixel-Shot

Um dringend benötigte Kurzzeitpflegeplätze zu schaffen, hat Baden-Württemberg mit dem Förderprogramm "Solitäre Kurzzeitpflege" im vergangenen Jahr insgesamt 7,6 Millionen Euro bereitgestellt. Wie Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha am 15. Januar in Stuttgart mitteilte, wurden die Fördermittel bereits komplett abgerufen.

Deshalb soll in den kommenden zwei Jahren zusätzliches Geld in Höhe von rund 2 Millionen Euro in den Ausbau der Kurzzeitpflege fließen.

"Die hohe Nachfrage zeigt, wie dringend Angebote der Kurzzeitpflege benötigt werden und wie wichtig es deshalb war, das Programm aufzulegen. In acht Einrichtungen entstehen nun 152 solitäre Kurzzeitpflegeplätze. Wir werden die Zahl damit um 15 Prozent steigern. Durch das Innovationsprogramm Pflege treiben wir den Ausbau weiter voran. Dafür sind im Doppelhaushalt 2020/2021 bereits Haushaltsmittel in Höhe von zwei Millionen Euro eingestellt", kündigte Lucha an.

Das Ministerium für Soziales und Integration hatte Akteure aus der Selbstverwaltung von Kassen, Einrichtungsträgern und Kommunalen Landesverbänden zu einem "Aktionsbündnis Kurzzeitpflege" eingeladen. Ziel ist, eine Stärkung und Weiterentwicklung der Kurzzeitpflegeangebote voranzutreiben. Insbesondere sollen aktivierend und rehabilitativ ausgerichtete Angebote, die gerade nach einem Krankenhausaufenthalt die gesundheitliche Situation stabilisieren, ausgebaut werden. Das Förderprogramm richtet sich aus diesem Grunde vorrangig an Einrichtungen, die qualitativ anspruchsvolle therapeutische und rehabilitativ ausgerichtete Konzeptionen in die Praxis umsetzen wollen.

Kurzzeitpflege ist das Thema der Woche in der CAREkonkret , Ausgabe 3, die am 17. Januar erscheint.

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