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Pflegeberufereform: Rüddel widerspricht DBfK

Ausbildungsgänge müssen gleichwertig flächendeckend angeboten werden

06.12.2017
Erwin Rüddel (CDU) fordert, dass die Ausbildungsgänge gleichberechtigt behandelt werden.

Erwin Rüddel (CDU) fordert, dass die Ausbildungsgänge gleichberechtigt behandelt werden.

Pflegeexperte Erwin Rüddel (CDU) weist darauf hin, dass die beiden Ausbildungsgänge Kinderkrankenpflege und Altenpflege gleichberechtigt zur generalistischen Pflegeausbildung mit ihren Vertiefungsmöglichkeiten Pädiatrie oder Altenpflege behandelt werden müsste.

Die Aussagen des Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) im ersten Teil seiner Informationsreihe zum Pflegeberufegesetz, in denen den Ausbildungsstätten empfohlen wird, auf das Angebot der Vertiefung der Kinderkrankenpflege oder Altenpflege zu verzichten, lehnt der Abgeordnete deshalb entschieden ab. "Damit werden die Kinderkrankenpflege und die Altenpflege diskriminiert und der Wille des Gesetzgebers gezielt unterwandert", so der Abgeordnete laut Pressemitteilung. "Der Kompromiss wurde schließlich gezielt so entwickelt, dass alle Ausbildungsmöglichkeiten gleichberechtigt überall nebeneinander stehen", sagt Rüddel weiter. Da das Gesetz erst mit der vom Bundestag noch zu verabschiedenden Verordnung in Kraft tritt, werde der Gesetzgeber sehr darauf achten, dass die Intention des Kompromisses hier auch manifestiert werde. Die Pflegeberufereform ist hochumstritten - Kritiker warnen vor einer Verschäfung des Fachkräftemangels.

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