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Sachsen-Anhalt

7. Kooperationskonferenz "Gute Arbeit in der Pflege"

21.06.2019
Podiumsdiskussion über die Herausforderungen, die auf die Pflege zukommen in der Johanniskirche in Magdeburg. Foto: Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration

Podiumsdiskussion über die Herausforderungen, die auf die Pflege zukommen in der Johanniskirche in Magdeburg. Foto: Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration

Bei der 7. Kooperationskonferenz "Gute Arbeit in der Pflege" der Landesinitiative Fachkraft im Fokus kamen am 19. Juni 2019 Vertreter aus der Politik, Wirtschaft, Agenturen für Arbeit und Jobcenter sowie von Krankenkassen, Sozialverbänden und Gewerkschaften in Magdeburg zusammen, um sich über die anstehende Herausforderung auszutauschen.

Pflegeunternehmen wie die DRK Börde GmbH berichteten von ihren Erfahrungen, wie man erfolgreich gute Arbeitsbedingungen schafft und Mitarbeiter bindet. Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, Bevollmächtigter der Bundesregierung für Pflege, machte in seiner Rede deutlich, dass vor allem die Rahmenbedingungen entscheidend sind, um Fachkräfte für die Pflege zu finden und bereits qualifizierte Mitarbeiter zu binden: "Pflege ist ein erfüllender Beruf, wenn die Rahmenbedingungen stimmen wie u.a. eine gute Personalstruktur, Zeit für die Pflege und Anerkennung für die geleistete Arbeit. Des Weiteren ist eine attraktive Ausbildung ein weiterer wichtiger Baustein. Mit dem Pflegeberufereformgesetz ist man hierfür bereits auf einem guten Weg."

Neben der Frage nach den Rahmenbedingungen wurden in der Veranstaltung weitere wichtige Aspekte für die Zukunft der Pflege diskutiert wie unter anderem Pflege 4.0. gestalten, neue Führungskonzepte in der Pflege oder erfolgreiche Wege der Personalgewinnung. "Gute Arbeit ist ein zentrales Thema der Fachkräftesicherung, auch im Pflegebereich. Unser Ziel ist es, mehr Beschäftigte im Beruf zu halten und mehr junge Menschen für eine Tätigkeit in einem
Pflegeberuf zu interessieren Das gelingt nur, wenn die Arbeitsbedingungen für Pflegende gesünder, familienfreundlicher, flexibler und weniger belastend gestaltet werden. Dabei will das Land die Unternehmen begleiten und unterstützen", sagt Susi Möbbeck, Staatsekretärin Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration.

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