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Berliner Awo fordert Nachbesserungen bei Umsetzung des Pflegeberufegesetzes

Pflegeschulen brauchen klare Regelung

22.11.2018
Die Awo berlin befürchtet, dass Pflegeschulen wegen fehlender Refinanzierung der I-Kosten finanziell überfordert werden. Foto: weyo/web

Die Awo berlin befürchtet, dass Pflegeschulen wegen fehlender Refinanzierung der I-Kosten finanziell überfordert werden. Foto: weyo/web

Nachdem im September 2018 die zugehörigen Verordnungen zum Pflegeberufegesetz vorgelegt wurden, besteht aus Sicht des Awo Landesverbandes Berlin Nachbesserungsbedarf. So fordert der Fachbeirat "Altenhilfe" des Landesverbandes eine klare Regelung zur Refinanzierung der Investitionskosten von Pflegeschulen.

Dies muss noch vor der finalen Umsetzung der neuen Ausbildungen erfolgen. "In Berlin sind die meisten Berufsfachschulen Mieter. Die Mietkosten werden jedoch in der jetzigen Fassung des Gesetzes nicht als Teil der Investitionskosten refinanziert.

Gerade in einer rasant wachsenden Stadt wie Berlin führt das schnell dazu, dass Pflegeschulen finanziell überfordert sind und Einrichtungen schließen müssen", so Oliver Bürgel, Geschäftsführer des Awo Landesverbandes Berlin.

Dadurch sieht der Fachbeirat das Ziel, die Ausbildungszahlen in der Pflege zu erhöhen, als stark gefährdet an. Der Fachbeirat fordert daher den Gesetzgeber und das Land Berlin auf, die Refinanzierung der Mieten und Investitionskosten der Schulen zu garantieren.

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