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Preis für Betriebliche Gesundheitsförderung

Pflegen & Wohnen Hamburg ausgezeichnet

01.06.2018
Rolf Buchwitz (stellv. Vorsitzender des Vorstandes der AOK Rheinland / Hamburg), Christiane Bier (BGF-Institut), Karin Jacobsen (Betriebsrätin), Thomas Flotow (Geschäftsführer von PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG), Thomas Bott (AOK-Regionaldirektor Hamburg) sowie Michael Wenninghoff (Geschäftsführer BGF-Institut) Foto: AOK Rheinland/Hamburg

Rolf Buchwitz (stellv. Vorsitzender des Vorstandes der AOK Rheinland / Hamburg), Christiane Bier (BGF-Institut), Karin Jacobsen (Betriebsrätin), Thomas Flotow (Geschäftsführer von PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG), Thomas Bott (AOK-Regionaldirektor Hamburg) sowie Michael Wenninghoff (Geschäftsführer BGF-Institut) Foto: AOK Rheinland/Hamburg

Der Gesundheitspreis des AOK-Instituts für Betriebliche Gesundheitsförderung geht dieses Jahr an den Pflegeheimbetreiber Pflegen & Wohnen Hamburg.

Die Auszeichnung würdige die vielfältigen Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheit der Mitarbeiter, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung. "Als Traditionsunternehmen der Hansestadt Hamburg setzt sich Pflegen und Wohnen Hamburg sowohl für das Wohlergehen der Bewohner in seinen Einrichtungen, als auch für die Gesundheit seiner Belegschaft ein", sagte Rolf Buchwitz, stellvertretender Vorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg bei der Preisübergabe.

Nun kann sich der Betreiber von 2690 Pflegeplätzen mit rund 2000 Beschäftigten über ein Preisgeld von 5000 Euro freuen. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels käme der Betrieblichen Gesundheitsförderung eine besondere Bedeutung zu, so Pflegen & Wohnen- Geschäftsführer Thomas Flotow. "Unser Tarifvertrag bildet die Grundlage für vielfältige gesundheitsfördernde Maßnahmen in unserem Unternehmen. Auf diese Weise können wir einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung unserer Beschäftigten leisten."

Durch die Maßnahmen im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung habe Pflegen und Wohnen Hamburg dazu beitragen können, den Krankenstand innerhalb von drei Jahren spürbar zu senken, heißt es in der Pressemeldung weiter. "Der ganzheitliche Ansatz und die strukturellen und praktischen Maßnahmen sind vorbildlich", sagte Michael Wenninghoff, Geschäftsführer des Instituts für Betriebliche Gesundheitsförderung.

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