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Kaum zusätzliches Personal

Patientenschützer kritisieren Ergebnisse des PpSG

16.07.2019
Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, sieht die bisherigen Ergebnisse des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes als desaströs.

Foto: Deutsche Stiftung Patientenschutz

Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, sieht die bisherigen Ergebnisse des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes als desaströs.

Foto: Deutsche Stiftung Patientenschutz

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat eine schleppende Umsetzung des Programms für mehr Stellen in der Altenpflege kritisiert. "Zusätzliches Geld schafft bisher keine zusätzlichen Pflegekräfte", sagte Vorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Laut Informationen der Stiftung seien bisher weniger als eine Million Euro ausgezahlt worden. Das sei desaströs, so Brysch. Das Programm habe damit bisher weniger als 100 Stellen extra gebracht.

Das von der großen Koalition beschlossene Gesetz für mehr Personal in der Pflege ist am 1. Januar in Kraft getreten. Möglich ist damit die Finanzierung von 13 000 zusätzlichen Stellen in der Altenpflege durch die gesetzlichen Krankenkassen - mit veranschlagten jährlichen Kosten von 640 Millionen Euro. Wie viele neue Stellen Pflegeheime konkret bekommen können, hängt von ihrer Größe ab. Außerdem sollen die Kassen auch in Kliniken jede aufgestockte Pflegestelle komplett bezahlen.

Auch die Teilnehmer der Altenheim Expo kritisierten, dass von den Ergebnissen des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes in der Praxis bisher nichts zu spüren sei. Nur vier Prozent der Teilnehmer gaben in einer Umfrage an, positive Veränderungen bemerken zu können.(hp/dpa)

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