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Mecklenburg-Vorpommern

Verbraucherzentrale nimmt sich Heimverträge vor

14.09.2016
Vertragsunterzeichnung: Die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern vermutet, dass viele Heimvertäge nicht verständlich oder sogar fehlerhaft sind.  Foto: fotolia / fovito

Vertragsunterzeichnung: Die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern vermutet, dass viele Heimvertäge nicht verständlich oder sogar fehlerhaft sind.  Foto: fotolia / fovito

Die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern hat eine landesweite Aktion zur Aufdeckung von Missständen bei Pflegeverträgen gestartet.

Bereits bei einer Untersuchung in den Jahren 2014/15 seien teils eklatante Fehler und Missstände festgestellt worden, sagte der Vorstand der Verbraucherzentrale, Jürgen Fischer, am 8. September in Rostock. 2017 beginne nun ein Folgeprojekt zu diesem Thema, die aktuelle Aktion solle der Vorrecherche dienen. Dabei soll festgestellt werden, wo für den Verbraucher typische "Fallen" etwa in der Verbindung von Vermietung von Wohnraum und Pflege liegen.

Fischer geht davon aus, dass ein hoher Anteil der Verträge unverständlich ist und zudem nicht den gesetzlichen Grundlagen genügt. Dies könnten jedoch die Menschen, die oft überraschend und dringend einen Pflegeplatz für einen Angehörigen suchten, wegen der umfangreichen Unterlagen nicht überblicken.  (dpa)

Die Verbraucherzentrale Zweibrücken (Rheinland-Pfalz) hatte vor zwei Jahren erfolgreich gegen einen Heimbetreiber geklagt, der eine rechtswidrige Klausel zur Kostenübernahme in den Vertrag aufgenommen hatte.

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