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Krisenkommunikation

Tipps für eine klare Kommunikation in Zeiten der Pandemie

29.05.2020
Ein Besuch am Balkon, ein Foto oder ein kurzes Video, (Video)-Telefonate und regelmäßige Informationen über das Befinden des Bewohners helfen Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen sehr. AdobeStock/M.Dörr & M.Frommherz

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Ein Besuch am Balkon, ein Foto oder ein kurzes Video, (Video)-Telefonate und regelmäßige Informationen über das Befinden des Bewohners helfen Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen sehr. AdobeStock/M.Dörr & M.Frommherz

 

Infektionsschutz bei Menschen mit Demenz umzusetzen, stellt die Pflegeheime vor spezielle Herausforderungen. Masken können Ängste auslösen, Händehygiene wird vergessen. Tipps für den Umgang mit Masken bei Menschen mit Demenz, klare Kommunikation und sichere Begegnungen mit Angehörigen, sowie die Krisenkommunikation - intern und extern.

Wie viel Zeit bleibt uns noch zusammen? Wie soll man dem demenziell veränderten Vater am Telefon erklären, dass man ihn nicht mehr besuchen kommt? Diese Fragen ließen den Menschen in den letzten Wochen keine Ruhe. Die Einschränkungen der Besuchsregeln sind inzwischen bundesweit wieder gelockert. Doch nun liegt es in der Verantwortung der Pflegeeinrichtung, dass sie Besuche ermöglichen soll und alle Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden. So weit, so schwer. Die Vorgaben der einzelnen Bundesländer variieren stark. Welche Orte umfunktioniert werden können oder wie man Treffen ermöglicht, hängt sehr von den Räumlichkeiten ab. Ideen dafür finden Sie in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Altenheim.

Der Verbraucherschutzverein BIVA in Bonn hatte schon vor den ersten Lockerungen eine Petition gestartet, um das Besuchsverbot zu stoppen. "Wir fordern ja keinen leichtfertigen Zugang und sind uns durchaus bewusst, dass die Situation für die Heimleitungen und Mitarbeiter sehr belastend ist", so Ulrike Kempchen, Leiterin Recht bei der BIVA im Interview mit Altenheim. "Wir wünschen uns, dass die Einrichtungen kreativ sind und Ideen entwickeln", sagt sie. Neue Treffpunkte im Garten, am Balkon, im Zelt oder Container, sie ermöglichen neue Formen des Besuchs. Sie rät außerdem dazu Angehörigen regelmäßige Infos zum Zustand und Wohlbefinden zu geben. Dies könne viel Angst und Ungewissheit vermeiden. Wie wichtig eine klare und transparente Kommunikation bei einem Covid-19-Ausbruch im Pflegeheim ist, sowie konsequente Hygienekonzepte und kluges Ausfallmanagement sind ebenfalls Thema in der Juni-Ausgabe von Altenheim.

Personal mit Masken kann auf Menschen mit Demenz beunruhigend wirken. Wie erkennen sie ihr Gegenüber als vertraute Person und nicht als "Gefahr"? Tipps hierzu gibt Helga Schneider-Schelte, Projektleitung des Alzheimer Telefons der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Außerdem in der Juni-Ausgabe: Infos zum Projekt PiPiP, das die Palliativversorgung in Pflegeheimen optimieren und unerwünschte Krankenhausaufenthalte am Ende des Lebens vermeiden möchte. Die Ergebnisse sind auch auf die Bedürfnisse im Rahmen der Corona-Pandemie übertragbar und können jetzt unterstützen.

Sie haben den ersten Corona-Fall in Ihrer Pflegeeinrichtung?

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