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Tagung "Humor in der Hospizarbeit"

Lachen auch in schwierigen Situationen

27.10.2014
Clowns in der Sterbe- und Trauerbegleitung? Fragen wie diese behandelte der Kongress "Humor in der Hospizarbeit" in Erfurt.

<paragraph align="right">Foto: Krüper</paragraph>

Clowns in der Sterbe- und Trauerbegleitung? Fragen wie diese behandelte der Kongress "Humor in der Hospizarbeit" in Erfurt.

Foto: Krüper

Humor in der Sterbe- und Trauerbegleitung hilft nach Ansicht von Experten den Betroffenen und Mitarbeitern dabei, mit schweren Situationen umzugehen. Humor habe zahlreiche positive
Effekte, sagte die Organisatorin der Herbsttagung "Humor in der Hospizarbeit", Larissa Söllner, in Erfurt.

Lachen könne körperliche Schmerzen lindern, so Söllner. Zudem helfe ein humorvoller Ansatz in Gesprächen oft, den Zugang zum Kranken zu finden. Vielen von ihnen fehlten in schweren Situationen oft die Worte. Mit Hilfe von Klinik-Clowns oder Späßen seitens der Mitarbeiter könnten sie sich leichter öffnen oder auch Emotionen wie Wut oder Angst abbauen.

Auf der Tagung des Malteser Hilfsdienstes und der Universität Erfurt sei aber auch über die Gefahren und Grenzen von Humor diskutiert worden, sagte Söllner. Mitarbeiter in Hospiz- oder Palliativeinrichtungen bräuchten daher spezielle Schulungen. Zudem helfe es auch ihnen, mit Humor ihre schwere Arbeit besser meistern zukönnen. So könnten Lacheinlagen in der Pause Verbundenheit und das Teamgefühl stärken.

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