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NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann spricht mit Caritas-Vertretern

Im Fall neuer Infektionen gibt es Rückendeckung vom Land

08.07.2020
Über die Besuchsregelungen für Altenheime sprach NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Abend des 6. Juli im Diözesancaritasverband Münster mit Vertretern der Diözesanen Arbeitsgemeinschaft Altenhilfe. Auf dem Podium rechts Referatsleiter Pflege im MAGS Dirk Suchanek und links Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann. Foto: Harald Westebeld/Caritas Münster

Über die Besuchsregelungen für Altenheime sprach NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Abend des 6. Juli im Diözesancaritasverband Münster mit Vertretern der Diözesanen Arbeitsgemeinschaft Altenhilfe. Auf dem Podium rechts Referatsleiter Pflege im MAGS Dirk Suchanek und links Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann. Foto: Harald Westebeld/Caritas Münster

In einem Gespräch mit Vertretern der Diözesanen Arbeitsgemeinschaft Altenhilfe am 6. Juli im Diözesancaritasverband Münster sicherte der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) den Altenheim-Trägern die Rückendeckung der Landesregierung im Fall neuer Infektionen zu.

Die Altenheime müssten sich für Besuche wieder öffnen - das bleibe für Laumann "alternativlos" und das sehe im Grundsatz auch die Caritas in der Diözese Münster so, heißt es in einer Pressemitteilung der Caritas. Eine Nachverfolgung sei wichtig, aber da "geht es nicht darum einen Schuldigen zu finden, sondern Infektionsketten zu unterbrechen", erklärte der Minister.

Während über die Notwendigkeit einer schrittweisen Öffnung der Altenheime Einigkeit bestand, war bislang die Haftungsfrage für die 205 Caritas-Einrichtungen in der Diözese Münster nicht beantwortet. Entgegen bisheriger, mit den Schutzverordnungen verbundenen Bußgeldkatalogen stellte der Referatsleiter Pflege im Gesundheitsministerium, Dirk Suchanek, klar: "Der Staat hat die Lockerungen angeordnet, damit ist die Haftung geklärt". Es werde auch keine Schuldzuweisungen aus seinem Haus geben, ergänzte Laumann. Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann begrüßte, dass die Landesregierung "die Einrichtungen nicht allein stehen lässt". Klärung und Einigkeit gab es auch in der Frage der notwendigen Zeit für die Umsetzung von Verordnungen. Die nur wenige Tage vor dem Muttertag verkündete Öffnung der Altenheime hatte zu großen Irritationen geführt. Künftig werde mehr Zeit eingeräumt, versicherte Minister Laumann.

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