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Altenpflege in Sachsen-Anhalt

Heimaufsicht: Medikamentenversorgung ist ein Knackpunkt

04.08.2016
Die Heimaufsicht in Sachsen-Anhalt bemängelte häufig die Medikamentenversorgung in Pflegeeinrichtungen. Foto: Archiv

Die Heimaufsicht in Sachsen-Anhalt bemängelte häufig die Medikamentenversorgung in Pflegeeinrichtungen. Foto: Archiv

Die Heimaufsicht hat im vorigen Jahr in Sachsen-Anhalt bei gut 760 Prüfungen Pflegeeinrichtungen unter die Lupe genommen. Dabei wurden rund 280 Mängel festgestellt, wie aus dem Heimbericht 2015 hervorgeht. Diese Zahlen seien seit mehreren Jahren im Wesentlichen konstant, sagte ein Sprecherin des Landesverwaltungsamtes.

"Es gab keine großen Ausschläge nach oben oder unten." In 29 Fällen wurde etwa die Pflegequalität und in 48 Fällen die Gestaltung des Pflegeprozesses beanstandet. Mängel fanden die Prüfer beispielsweise auch bei der Medikamentenversorgung und deren Aufbewahrung. Bei 140 Prüfungen ging es um Beschwerden von Bewohnern oder deren Angehörigen, unter anderem zur Pflege- und Betreuungsqualität oder wegen Entgelterhöhungen.

Die Heimaufsicht ist laut Landesverwaltungsamt für rund 700 stationäre Einrichtungen mit insgesamt 40 060 Plätzen zuständig. Das sind 476 Alten- und Pflegeheime, 11 Kurzzeit Pflegeeinrichtungen, 6 Hospize und sowie knapp 230 Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen.

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