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Schulterschluss und kollegialer Erfahrungsaustausch

Gründung der "Kommunalen Altenhilfe Bayern"

13.12.2019
Genossenschaftsgründung am 11. Dezember 2019 im Nürnberger Rathaus, Gruppenbild der Gründungsgenossenschaftsmitglieder. Foto: Elisawet Hesse

Genossenschaftsgründung am 11. Dezember 2019 im Nürnberger Rathaus, Gruppenbild der Gründungsgenossenschaftsmitglieder. Foto: Elisawet Hesse

Die Genossenschaft "Kommunale Altenhilfe Bayern" feierte am 11. Dezember im Nürnberger Rathaus ihre Gründung.

Zur Unterzeichnung des Genossenschaftsvertrages kamen Vertreter des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, des Genossenschaftsverbandes Bayern und des Bundesverbandes der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen, einem Kooperationspartner der neuen Genossenschaft.

Ziel der Kommunalen Altenhilfe Bayern (KAB) ist es laut Pressemeldung, eine wohnortnahe und qualitativ hochwertige Versorgung mit Pflegeleistungen – insbesondere in Pflegeheimen - zu sichern, die finanzielle Unterstützung durch den Freistaat Bayern zu verbessern, die Gestaltungsmöglichkeiten der Kommunen bei der Altenpflege im Interesse einer optimalen Daseinsvorsorge zu erhalten und zu erweitern, den Know-how-Transfer und die gegenseitige Unterstützung zwischen den kommunalen Trägern zu fördern und im engen Zusammenwirken mit den kommunalen Spitzenverbänden, die Interessen der kommunalen Pflegeeinrichtungen und Altenhilfe gegenüber den Sozialhilfeträgern, den Pflegekassen, den Wohlfahrtsverbänden, den Verbänden privater Pflegeheime und dem Freistaat Bayern zu vertreten. "Kommunale Pflegeheime brauchen dringend einen engen Schulterschluss und einen intensiven kollegialen Erfahrungsaustausch, um die Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte bewältigen zu können", so Alexander Schraml, Vorstand Kommunalunternehmen Würzburg und einer der Sprecher der KAB.

Dem freiwilligen Verbund angeschlossen sind bei der Gründung insgesamt 16 Träger mit 48 Pflegeeinrichtungen. Rund 4000 Betten werden künftig von der KAB repräsentiert. Die Genossen haben sich laut Pressemedlung zum Ziel gesetzt, die Gestaltungsmöglichkeiten der Kommunen bei der Altenhilfe im Interesse einer optimalen Daseinsvorsorge zu erhalten und vor allem auch zu erweitern.

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