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Personalnot

Gesundheitsminister wirbt im Kosovo um Pflegekräfte

16.07.2019
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sprach im Kosovo mit Pflegepersonal und -schülern.

Foto: BMG/Alexander Heinl (photothek)

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sprach im Kosovo mit Pflegepersonal und -schülern.

Foto: BMG/Alexander Heinl (photothek)

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat am Montag im Kosovo persönlich um Alten- und Krankenpfleger für Deutschland geworben. Der Minister traf unter anderem Pflegeschüler, sprach mit ihnen über ihre berufliche Zukunft und gab Auskunft über Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland.

In der Hauptstadt Pristina gab es außerdem Gespräche mit Vertretern der kosovarischen Regierung. Anschließend unterzeichneten beide Seiten eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit.

 Darin ist die Rede von einer verstärkten Kooperation auf dem Gebiet der Gesundheitspolitik, von Austausch und Zusammenarbeit im Bereich Krankenversicherung, bei der Ausbildung von Mitarbeitern im Gesundheitswesen und bei der Anerkennung von Abschlüssen. Von dieser Kooperation sollten beide Seiten profitieren, twitterte das Bundesgesundheitsministerium: "In Deutschland brauchen wir gut ausgebildete Fachkräfte, auch aus dem Ausland. Wir können die Republik Kosovo beim Aufbau der Gesetzlichen Krankenversicherung unterstützen." Die Vereinbarung mit dem Kosovo solle außerdem als Vorlage dienen für ähnliche Projekte mit anderen Ländern. (dpa)

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