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BIVA appelliert an Bremer Koalitionsverhandler

Gesundheits- und Pflegepolitik bündeln, Verbraucherrechte stärken

10.07.2019
Die BIVA fordert, die Ressorts Pflege, Gesundheit und Verbraucherschutz in einer neuen möglichen rot-grün-roten Koalition in Bremen zusammemzulegen. Foto: Adobe Stock/ globetrotter1

Die BIVA fordert, die Ressorts Pflege, Gesundheit und Verbraucherschutz in einer neuen möglichen rot-grün-roten Koalition in Bremen zusammemzulegen. Foto: Adobe Stock/ globetrotter1

Mit Blick auf die noch laufenden Koalitionsverhandlungen und damit verbundenen Ressortverteilungen hat der Regionalbeauftragte, Reinhard Leopold, vom BIVA-Pflegeschutzbund, der sich bundesweit für die Interessen pflegebedürftiger Menschen einsetzt, auf die Probleme im Pflegebereich hingewiesen.

"Wir schlagen eine Zusammenlegung der Ressorts Gesundheit, Pflege und Verbraucherschutz vor", so Leopold. Dadurch könnten Synergieeffekte und die Vermeidung von Zuständigkeitsproblemen erreicht sowie Verbraucherrechte gestärkt werden.

Bremen habe durch die neue Regierungsformation Rot-Grün-Rot, die Chance auch die Ressortzuschnitte zu korrigieren und den Erfordernissen und Bedarfen anzupassen. Die bisherige Trennung des Bereichs Gesundheit/Verbraucherschutz und Soziales sollte überwunden und in Ergänzung mit dem neuen Bereich Pflege thematisch gebündelt werden. Besonders pflegende Angehörige stünden unter hohen physischen und psychischen Belastungen. Sie bräuchten einfache, übersichtliche und logische Strukturen, wenn es um Zuständigkeiten und Unterstützung geht. Die vorgeschlagene Ressort-Bündelung könnte das bieten. Zudem stehe Bremen von allen Bundesländern seit sehr langer Zeit im Bereich Pflege und medizinische Versorgung in stationären Einrichtungen mit am schlechtesten dar. Das müsse sich dringend ändern, fordert der Pflegeschutzbund. Ein zusammengefasstes Ressort "Gesundheit, Pflege und Verbraucherschutz" sollte dann die dringend benötigten Verbesserungen konsequent angehen.

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