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Paritätischer Thüringen drängt auf Gespräche

Generalistik: Zentrale Fragen hat Landesregierung nicht geklärt

19.09.2018
Die neue Pflegeausbildung soll 2020 starten, die Zeit zur Umsetzung der Reform ist knapp. Foto: Krüper

Die neue Pflegeausbildung soll 2020 starten, die Zeit zur Umsetzung der Reform ist knapp. Foto: Krüper

Der Paritätische Thüringen drängt auf Gespräche mit der Landesregierung zur Umsetzung der Pflegeberufereform. "Was in Thüringen bisher fehlt, sind Antworten seitens des Sozialministeriums auf elementare Fragen zur inhaltlichen und organisatorischen Umsetzung", sagte Stefan Werner, Landesgeschäftsführer des Paritätischen.

Das Gesetz zur Reform der Pflegeberufe tritt 2020 in Kraft. Die Pflegeschulen müssten zukünftig parallel in den drei Bereichen ausbilden. Dazu seien entweder eigenes Lehrpersonal oder Ausbildungs- und Kooperationsverbunde notwendig.

Dies umzusetzen sei in einem Jahr fast nicht mehr realisierbar. Dies gelte insbesondere dann, wenn von politischer Seite die Grundzüge der künftigen Anforderungen und Ansprechpartner nicht benannt würden. "Und auch dann werden sich einige Schulen überlegen müssen, ob sie ihren Lehrbetrieb aufrechterhalten können", gab Werner laut einer Mitteilung des Verbandes vom Freitag zu bedenken. Auch Fragen der Finanzierung müssten geklärt werden.

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