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Ein Altenheim muss Praktikanten 10.000 Euro Lohn nachzahlen

13.01.2009

Für 200 Euro Monatslohn arbeitete ein Praktikant ein knappes Jahr lang in einem Altenheim bei 38,5 Stunden pro Woche. Er wurde in den Dienstplänen geführt und war weisungsbefugt. Das Kieler Arbeitsgericht sprach dem nach Ende des Praktikums klagenden Mann gut 10.000 Euro Lohnnachzahlung zu. Das berichtet "Welt Online". Zur Begründung heißt es, zwischen dem Kläger und dem Altenheim habe ein Arbeitsverhältnis bestanden. Somit sei die vereinbarte Bezahlung von 200 Euro pro Monat sittenwidrig gewesen und habe einen unzulässigen Lohnwucher dargestellt: "Nicht jeder als Praktikant bezeichnete Beschäftigte ist auch ein solcher", entschieden die Richter. Das betroffene Seniorenheim habe gegen das Urteil Berufung eingelegt. Der Betreiber weise den Vorwurf des Lohnwuchers und der Ausbeutung zurück., heißt es bei Welt Online.
Erst im September 2008 hatte das Landesarbeitsgericht Stuttgart einer ehemaligen Praktikantin über 7.000 Euro Arbeitslohn nachträglich gewährt, berichtet dazu der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alexander Dobrindt MdB.

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Der vollständige Artikel in der Welt Online

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