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Sondierungsgespräche beendet

Der GroKo-Fahrplan für die Pflege

12.01.2018
Nach der Einigung in den Sondierungsgesprächen ist die große Koalition wieder ein Stück näher gerückt.

Foto: adobe/Stockwerk-Fotodesign

Nach der Einigung in den Sondierungsgesprächen ist die große Koalition wieder ein Stück näher gerückt.

Foto: adobe/Stockwerk-Fotodesign

Nach harten Sondierungsgesprächen haben sich CDU, SPD und CSU am Freitag (12.1.) auf die Grundzüge einer möglichen neuen Großen Koalition verständigt. Altenheim zeigt auf, wie die Pläne für die Altenpflege aussehen.

Bei den Sondierungsgesprächen für eine mögliche Große Koalition haben sich CDU, CSU und SPD zum Ziel gesetzt die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung in der Alten- und Krankenpflege "sofort und spürbar" zu verbessern. So heißt es in dem 28-Einigungspapier, das der Redaktion Altenheim vorliegt.  Dafür werden "Sofortmaßnahmen für eine bessere Personalausstattung in der Altenpflege und im Krankenhausbereich ergriffen und dafür zusätzliche Stellen zielgerichtet gefördert". Konkret wird es für die stationäre Pflege beim Thema Behandlungspflege. Hier sollen "8.000 neue Fachkraftstellen im Zusammenhang mit der medizinischen Behandlungspflege in Pflegeeinrichtungen" geschaffen werden.

Zahlung nachTarif soll gestärkt werden
Die drei Parteien wollen auch die Bezahlung in der Altenpflege nach Tarif stärken. "Gemeinsam mit den Tarifpartnern wollen wir dafür sorgen, dass Tarifverträge in der Altenpflege flächendeckend zur Anwendung kommen", heißt es.
Weitere geplante Maßnahmen: eine Ausbildungsoffensive, Anreize für eine bessere Rückkehr von Teil- in Vollzeit, ein Wiedereinstiegsprogramm, eine bessere Gesundheitsvorsorge für die Beschäftigten sowie eine Weiterqualifizierung von Pflegehelfern zu Pflegefachkräften. "Wir wollen in einer "Konzertierten Aktion Pflege" eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Situation in der Altenpflege. Dazu gehören insbesondere Angebote in der Kurzzeit- und Verhinderungspflege sowie in der Tages- und Nachtpflege, die besonders pflegende Angehörige unterstützen. Deren Situation wollen wir auch durch einen besseren Zugang zu Rehabilitationsleistungen verbessern." Einig waren sich die Verhandlungspartner darin, dass dem Sofortprogramm weitere Schritte folgen müssten. "Deshalb entwickeln wir verbindliche Personalbemessungsinstrumente, auch im Hinblick auf die Pflegesituation in der Nacht.

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