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Mecklenburg-Vorpommern

Ministerin Drese: Wir brauchen eine Demenzstrategie

16.02.2017
Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Stefanie Drese (SPD). Foto: Knoll

Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Stefanie Drese (SPD). Foto: Knoll

Für das neue Modellprojekt "Kompetenzzentrum Demenz M-V" hat Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Stefanie Drese der Deutschen Alzheimer Gesellschaft einen Förderbescheid des Sozialministeriums in Höhe von 54.000 Euro überreicht. Das Modellprojekt startet am 1. März 2017 und wird mindestens drei Jahre laufen.

Der Landesverband der Pflegekassen beteiligt sich mit der gleichen Summe an dem Projekt. Das Thema Pflegebedürftigkeit und Demenz gewinnt nach Ansicht von Ministerin Drese mehr und mehr an Bedeutung, da die Zahl der Pflegebedürftigen von heute landesweit über 79.000 in den nächsten Jahren noch weiter deutlich steigen wird.

Drese: "Um wirksame Versorgungsstrukturen auch im ländlichen Raum für diesen Personenkreis sicherzustellen und weiterzuentwickeln, benötigen wir mittelfristig eine Demenzstrategie. Mit dem Kompetenzzentrum Demenz wollen wir dazu wichtige Grundlagen schaffen." So wünscht sich die Ministerin nach Modellablauf eine öffentlich zugängliche "Datenbank Demenz" mit einer "Landkarte Demenz", flächendeckende Schulungen sowie eine umfassende professionelle Demenzberatung und den Aufbau ein landesweites Netzwerks für Demenz.

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