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Ausbau und Vernetzung von Angeboten für Menschen mit Demenz

Bayerische Demenzagentur nimmt Arbeit auf

03.12.2018
Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml. Foto: STMGP

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml. Foto: STMGP

Die  Bayerische Demenzagentur hat mit dem 1. Dezember ihren Dienst aufgenommen. Aufgabe ist Ausbau und Vernetzung wohnortnaher Angebote für Menschen mit Demenz.

Träger der Agentur ist die Freie Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern. Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin  Melanie Huml (CSU) betonte in einer Pressemitteilung des Ministeriums zu dem Thema: "So wollen wir die betroffenen Menschen und ihre Familien gezielt unterstützen. Mit Angeboten wie Betreuungsgruppen, ehrenamtlichen Helferkreisen oder Alltags- und Pflegebegleitern werden Betroffene unterstützt und ihre Angehörigen spürbar entlastet."

Die Demenzagentur ist Bestandteil der Bayerischen Demenzstrategie, die 2013 von der Staatsregierung beschlossen wurde. Huml fügte hinzu: "Ziel der Demenzstrategie ist es, die Gesellschaft für die Erkrankung Demenz zu sensibilisieren und für mehr Akzeptanz zu sorgen. Die neue Demenzagentur wird die Umsetzung der Demenzstrategie unterstützen und in den sieben regionalen Demenzagenturen, die im nächsten Jahr in allen Regierungsbezirken entstehen werden, die Vernetzung vor Ort begleiten."

In Bayern sind derzeit rund 240.000 Menschen von Demenz betroffen. Sollte kein medizinischer Durchbruch gelingen, wird ihre Zahl bis 2030 auf rund 300.000 Betroffene ansteigen.

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Weiterführende Links:

2.545 Treffer zum Thema Demenz in der Datenbank  www.vincentz-wissen.de

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