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Betreute Wohngemeinschaften: Heimgesetz greift nicht immer

18.06.2008

Betreute Wohngemeinschaften sollen unter bestimmten Bedingungen aus dem Anwendungsbereich des Heimgesetzes herausgenommen werden.
Hierauf einigten sich die Landessozialminister auf ihrer
Jahreskonferenz 2005 in Bremen. Bedingungen dafür seien, dass die Bewohner ihr Zusammenleben selbstbestimmt gestalten, die freie Wahl des Pflegedienstes garantiert ist und in der Wohngemeinschaft
nicht mehr als zwölf betreuungsbedürftige Menschen wohnen. Die Landessozialminister sprachen sich außerdem dafür aus, neue Wohn- und Betreuungskonzepte modellhaft zu erproben und sinnvolle
Finanzierungsmöglichkeiten dafür zu prüfen, berichtet das Redaktionsbüro Berlin des Vincentz Network. Weitere Ziele sind die Vermeidung von Doppel- und Mehrfachprüfungen sowie die
Beschränkung der Pflegedokumentation auf das Wesentliche. Der Pflegebedürftigkeitsbegriff und das darauf basierende Einstufungssystem soll überarbeitet werden, insbesondere im Hinblick auf den
Bedarf von demenzkranken Menschen. Ob dies durch eine zusätzliche Kategorie im dreistufigen System erreicht werden kann oder durch ein komplett neues System, sei noch unklar, sagte die Bremer
Sozialsenatorin Karin Röpke (SPD).

Weitere Infos:<a href="http://www2.bremen.de/sozialsenator/" id="EL_C0B69663-4BAA-4407-AA9C579A6DF32C3E" target="_blank" name=
"EL_C0B69663-4BAA-4407-AA9C579A6DF32C3E">www2.bremen.de/sozialsenator/</a>

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