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BMBF-Forschungsprogramm: Gefühlslage Demenzkranker soll erforscht werden

18.06.2008

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das Programm "Angewandte Pflegeforschung" aufgelegt. Darin soll ein Instrument zur Ermittlung der Gefühle von Dementen entwickelt werden 4,5 Millionen Euro investiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung in vier Forschungsverbünde. Der an der Universität Bielefeld angesiedelte Pflegeforschungsverbund Nordrhein-Westfalen (NRW) ist der größte Zusammenschluss. Die anderen werden von Universitäten in Bremen, Osnabrück und Halle-Wittenberg koordiniert. Das NRW-Forschungsnetz arbeitet an sechs Projekten. Dort werden die Probleme und Bewältigungsstrategien älterer multimorbider Patienten bei komplizierten Behandlungen untersucht. "Ein weiteres Vorhaben befasst sich mit demenzkranken Menschen in vollstationären Einrichtungen", so Peter Wilking, Geschäftsführer des Forschungsverbundes NRW. Dortmunder Wissenschaftler wollen ein Instrument entwickeln, mit dem sie Wünsche und Gefühle der Patienten ermitteln können. Dabei sollen Mimik und Gestik der Pflegebedürftigen Anhaltspunkte über ihre Bedürfnisse liefern. Bundesministerium für Bildung und Forschung, Hannoversche Straße 28-30, 10115 Berlin, Tel. (0 18 88) 57-0 Quelle: Altenheim 08/2004

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