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Arzneimittelverordnung: Ärzte stellen ältere Frauen ruhig

17.06.2008

Berlin - Rund 15 % aller häufig verordneten Arzneimittel seien therapeutisch fragwürdig, lautet eine Kernaussage des GEK-Arzneiverordnungsreports 2001, der am 29.5. in Berlin von der Gmünder
Ersatzkasse (GEK) und Prof. Gerd Glaeske, Bremen, vorgestellt wurde. 30 Millionen Verordnungsdaten aus den letzten drei Jahren im Wert von rund 1,5 Mrd DM sind für diesen Report ausgewertet
worden. Glaeske stellte einige Besonderheiten der Verordnungspraxis heraus:
- Frauen seien in der kardiologischen Therapie benachteiligt und erhielten deutlich weniger Insuline und andere
Antidiabetika als Männer, obwohl die Krankheitshäufigkeit höher ist.
- Dagegen bekommen Frauen - vor allem postmenopausal - erheblich mehr Antidepressiva, Schlaf- und Beruhigungsmittel als
Männer. Glaeske: "Offensichtlich werden viele biografische Stationen von Frauen als Krankheiten umdefiniert und daher medikalisiert." Bei längerer Verordnung könne sich leicht eine
Arzneimittelabhängigkeit einstellen, warnte der Bremer Experte.
Weitere Infos: kerstin.freller@gek.de

Weitere Infos:<a href="http://www.gek.de" id="EL_EF67CB1F-2BB4-4B6A-A1325572E84C6217" target="_blank" name="EL_EF67CB1F-2BB4-4B6A-A1325572E84C6217">www.gek.de</a>

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