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„Ruhrgebietskonferenz Pflege“ in Gelsenkirchen gegründet

30 Pflegeunternehmen schließen Allianz zur Stärkung der Pflege

27.02.2019
Pressekonferenz Ruhrgebietskonferenz Pflege. 30 Pflegeunternehmen schließen Allianz zur Stärkung der Pflege im Ruhrgebiet am 22.02.2019 v.l.: Roland Weigel, Koordinator und Geschäftsführer Konkret Consult Ruhr, Ulrich Christofczik, Geschäftsführer Ev. Christophorus Werk Duisburg, Silke Gerling, Prokuristin Diakoniewerk Essen, Clauduis Hasenau, Geschäftsführer APD Gruppe Foto: Arne Pöhnert

Pressekonferenz Ruhrgebietskonferenz Pflege. 30 Pflegeunternehmen schließen Allianz zur Stärkung der Pflege im Ruhrgebiet am 22.02.2019 v.l.: Roland Weigel, Koordinator und Geschäftsführer Konkret Consult Ruhr, Ulrich Christofczik, Geschäftsführer Ev. Christophorus Werk Duisburg, Silke Gerling, Prokuristin Diakoniewerk Essen, Clauduis Hasenau, Geschäftsführer APD Gruppe Foto: Arne Pöhnert

30 Pflegeunternehmen mit fast 20 000 Beschäftigten aus dem gesamten Ruhrgebiet haben in Gelsenkirchen die "Ruhrgebietskonferenz Pflege" gegründet.

Die Gemeinschaftsinitiative verbinde Arbeitgeber aus allen Verbänden und Trägerstrukturen. Unter dem Titel "Die Einflussnehmer" wollen die Mitglieder zeigen, was gute Pflege im Ruhrgebiet schon heute leistet und Einfluss nehmen, damit das in Zukunft auch so bleibt, heißt es laut Pressemitteilung der neu gegründeten Initiative. Am Montag, 8. April, stellt sich die "Ruhrgebietskonferenz Pflege" im Wissenschaftspark Gelsenkirchen mit einem "Innovation Pitch" vor. Den Impulsvortrag hält der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisation Franz Müntefering.

"Wir warten nicht auf andere. Wir handeln jetzt und wollen Einfluss auf die Gestaltung von Rahmenbedingungen nehmen, bevor wir von ihnen gestaltet werden", sagt Silke Gerling, Prokuristin bei der Diakonie Essen, zu den Zielen der Ruhrgebietskonferenz. Konkrete Handlungsfelder wurden bereits identifiziert. Die Ruhrgebietskonferenz fordert eine Entbürokratisierung auf breiter Front. Durch eine Bündelung der Entscheiderebene könnten zum Beispiel Anerkennungsverfahren für ausländische Pflegekräfte entscheidend vereinfacht werden. Frischer Wind gehöre auch in die Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Kostenträgern und Unternehmen. Dringend erforderlich sei zudem eine bessere Vernetzung der Akteure am Arbeitsmarkt (bei Arbeitsagenturen und Jobcentern im Revier), um gezielt zuweisen, fördern und unterstützen zu können. Auch die Überwindung der Versäulung durch branchen- und sektorenübergreifende Zusammenarbeit und eine gemeinsame Umsetzung der Digitalisierung sollen angegangen werden.

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