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MPG in der ambulanten Pflege

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anette03

Samstag, 15. Oktober 2011 20:30:14

Wie verhält es sich mit dem MPG in der amb.Pflege?
Bin ich verpflichtet, bei Lieferung eines Medizinproduktes(z.B.WDM) beim Patienten, mich in das Gerät einweisen zu lassen, auch wenn Angehörige mit im Haushalt wohnen?
oder gibt es da eine Sonderregelung?
MfG
Anette


Andreas Heiber

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Dienstag, 25. Oktober 2011 11:43:05

Die in der Wohnung des Pflegebedürftigen vorhandenen Hilfsmittel muss der Pflegedienst auch bedienen können. Nur so ist er in der Lage, zumindest seiner Beratungsverpflichtung nachzukommen, selbst wenn er beispielsweise gar keine Leistungen zur Lagerung erbringt. Ob und wann die Mitarbeiter in die Bedienung eines Hilfsmittels eingewiesen werden, ist eine ganz andere Frage. Das könnte auch im Rahmen einer Schulung beim "Sanitätshaus des Vertrauens" stattfinden. Eine "Schulung" durch die Angehörigen dürfte sicherlich nicht ausreichen!
Eine ganz andere Frage ist die "Zusammenarbeit" mit dem Lieferanten bei der Lieferung: denn meist liegt jemand im Bett, wenn eine Wechseldruckmatraze geliefert wird. Hier muss der Lieferant schon im Vorfeld mit Ihnen absprechen, wann sie ihm helfen können, denn spontan die Tour zu unterbrechen ist keine sinnvolle Alternative. Und der Lieferant kann sein Hilfsmittel nicht 'installieren', wenn jemand im Bett liegt. Hier sollte man die Lieferanten dauerhaft entsprechend 'schulen.

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