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Konzept zur Anwerbung ausländischer Pflegefachkräfte gewinnt Altenheim Zukunftspreis 2013

Deutsche Seniorenstift Gesellschaft mit Altenheim Zukunftspreis ausgezeichnet

Für ihr Konzept zur Anwerbung ausländischer Fachkräfte ist die Deutsche Seniorenstift Gesellschaft (DSG) in Hannover mit dem Altenheim Zukunftspreis 2013 ausgezeichnet worden. Volker Schulze, Geschäftsführer des Unternehmens, nahm den Preis am 2.12.2013 auf den "Altenheim Jahresgesprächen" in Berlin von Altenheim-Chefredakteurin Monika Gaier entgegen. Im Mittelpunkt des Projektes steht die so genannte "Integrationsbeauftragte für ausländische Fachkräfte". Die DSG hatte diese Stelle bereits im September 2012 geschaffen, um die Integration ausländischer Pflegekräfte so reibungslos und angenehm wie möglich zu gestalten.  Die Integrationsbeauftragte kümmert sich um den gesamten Ablauf: vom Erstkontakt im Heimatland der Pflegekräfte über die Einarbeitung in Deutschland bis hin zum Anerkennungsverfahren als Pflegefachkraft.

"Ich freue mich sehr über den Preis, der auch eine Auszeichnung für die Bemühungen der gesamten Branche ist, wirksame Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel zu entwickeln", sagte Volker Schulze.  Der Einsatz einer Integrationsbeauftragten sei ein gutes Mittel, ausländischen Fachkräften die Eingliederung zu erleichtern. Schulze: "Wenn sie sich dadurch wohl und willkommen fühlen, binden wir sie nicht nur an das Unternehmen, sondern können sie auch längerfristig in Deutschland halten."  Auch die dreiköpfige Jury, die das Projekt zum Sieger kürte, war voll des Lobes. "Die DSG findet eine hervorragende Lösung für das aktuelle Bemühen vieler Träger, ausländische Pflegefachkräfte zu gewinnen", sagte Beate Linz, Geschäftsbereichsleitung "Leben im Alter" der Diakonie Düsseldorf.

Nachhaltiger Ansatz in der Personalpolitik

Die Jury war insbesondere vom nachhaltigen Ansatz des Konzeptes überzeugt: "Die Deutsche Seniorenstift Gesellschaft kümmert sich vorbildlich um die Integration, nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Umfeld der ausländischen Pflegefachkräfte", sagte Juror Heinz Fleck, Geschäftsführer des Schmallenbach-Haus in Fröndenberg.  Dies sei Zeichen für eine "wertschätzende, identifikationsfördernde und damit nachhaltige Personalpolitik". Die Fachkräfte fühlten sich hierdurch willkommen und die Wahrscheinlichkeit für einen dauerhaften Verbleib steige, ergänzte Beate Linz. Auch Hans-Karl Diederich, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Mediana/Seniana in Fulda, ist vom Konzept überzeugt: "Durch die gut organisierte Betreuung der ausländischen Fachkräfte von der Akquise in deren Heimatland bis zur fast Rund-um-die-Uhr-Betreuung hier in Deutschland ist die Nachhaltigkeit des Projekts besonders erwähnenswert."
DSG-Geschäftsführer Schulze hofft nun, dass sich die Idee flächendeckend durchsetzt. "Ich kann nur alle Kollegen, welche die Einstellung ausländischer Fachkräfte planen,  zum Einsatz einer oder eines Integrationsbeauftragten ermutigen, da er sich bei uns auf jeden Fall bewährt hat."

Mit dem Altenheim Zukunftspreis zeichnet die Redaktion der Zeitschrift Altenheim, Vincentz Network, einmal jährlich Vertreter des Heim-Managements für besondere Leistungen aus. Die Auszeichnung würdigt nachahmenswerte Projekte und Initiativen von Verantwortungsträgern in der Altenhilfe.

Details zum preisgekrönten Konzept lesen Sie in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Altenheim
Deutsche Seniorenstift Gesellschaft

Der Altenheim Zukunftspreis 2013 wird freundlich unterstützt von der CURACON GMBH.

Curacon-Logo

Im Bild v.l.n.r.: Monika Gaier, Chefredakteurin Altenheim, Hans-Karl Diederich (für die Jury), Volker Schulze, Geschäfstführer DSG, Renate Laszinski, Assistentin der Gf. Pflege, Thomas Weiß, Marketing und Produktentwicklung DSG. Foto: Ina Füllkrug

Servicezentrum Haushalt: Video zur Preisverleihung des Altenheim Zukunftspreises 2012

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